Ein Projekt zur digitalen Teilhabe: Rückblick, Entwicklungen und Zukunftsperspektiven


Menschen mit Behinderung stoßen auf Hindernisse bei der digitalen Teilhabe
Bedarf an inklusiven und sicheren digitalen Umgebungen vor allem nach dem 7. Oktober
Digitale Netzwerke reduzieren Isolation und fördern Teilhabe
Geschützter Raum für Kommunikation und Selbsthilfegruppen.
Kommunikation innerhalb der Gruppe und außerhalb
von der ZWST und anderen Organisationen im Wohnort
Veranstaltungen und Workshops zur Förderung von Teilhabe.
Plattformaufbau mit Fokus auf Barrierefreiheit.
Digitale Kompetenztrainings in Bad Kissingen und Sobernheim.
Erstellung eines Friezeitfilms, Erarbeitung einer persönlichen digitalen Story, Social-Media-Team im Rahmen des Jugendkongresses
Ausbildung von Menschen mit Behinderung als digitale Multiplikatoren in ihrer Lebenswelt



Vermittlung von Basiswissen zu Geräten (Smartphone, Tablet, PC), Internetnutzung, Apps, E-Mails, Datenschutz und sicherer Umgang mit digitalen Medien.
Methoden lernen, um anderen Menschen digitale Inhalte einfach und verständlich zu erklären. Ziel ist es, andere Menschen in ihrer digitalen Selbstständigkeit zu stärken – geduldig, empathisch und auf Augenhöhe.
Nutzung der Gesher-App als inklusiver Kommunikationsraum: Austausch, Teilnahme an Online-Aktionen, Gruppenarbeit, Community-Aufbau. Förderung von digitaler Teilhabe innerhalb und außerhalb der App.
Stärkung der eigenen Rolle als Digitalbegleiter:in. Verantwortung übernehmen, aktiv werden, Menschen begleiten, selbstständig kleine digitale Sprechstunden oder Schulungen organisieren – in der eigenen Gemeinde, Freizeit oder im Projektkontext.
Bewusstsein für den eigenen digitalen Auftritt, den Umgang mit persönlichen Daten und den Schutz der Privatsphäre. Reflektion darüber, wie man sich sicher und selbstbestimmt im Internet bewegt.
Einführung in kreative digitale Werkzeuge (z. B. Foto- und Videobearbeitung, digitale Kunsttools, barrierefreie Apps), um digitale Medien aktiv und gestalterisch zu nutzen – besonders relevant z. B. im Omanut-Kontext.
Erfahrung im gemeinsamen Arbeiten in Tandempaaren (mit und ohne Behinderung): gegenseitige Unterstützung, Perspektivenwechsel, respektvolle Kommunikation. Dies stärkt Inklusion auf Augenhöhe und Teamfähigkeit.
Wie funktioniert digitale Teilhabe im Alltag? Wo finde ich wichtige Informationen, wie nutze ich digitale Angebote von Ämtern, Gemeinden, sozialen Diensten oder Freizeitangeboten? Auch politische Bildung im digitalen Raum kann hier einfließen.

Menschen mit und ohne Behinderung lernen gemeinsam
Vier Standorte, regional verankert, bundesweit vernetzt
Zusammenarbeit mit externen Trägern zur Förderung von Integration
Digitale Begleitung in Gemeinden, Gruppen, Freizeitangeboten
Lernen, was wirklich im Alltag gebraucht wird
Teil eines nachhaltigen Konzepts zur digitalen Teilhabe
Multiplikation durch Zusammenarbeit auf Augenhöhe
Gesher wird digital